Say No to Plastic
Dein Guide für ein plastikfreies Leben
Kreditkarte im Körper?
Es ist kein Gerücht: Mikroplastik infiltriert deine Organe, dein Herz und dein Gehirn. Auch wenn es keine ganze Kreditkarte pro Woche ist – die Spuren in deinem Blut sind real und schaden deiner Gesundheit.
Woher kommt das Plastik im Körper?
Jeder von uns nimmt leider - egal ob bewusst oder unbewusst - Mikroplastik über unterschiedliche Wege auf.
Am häufigsten über synthetische Haushaltsgegenstände, Putzutensilien oder Kleidung. Wir atmen täglich kleine Partikel ein.
Doch Mikroplastik und Nanoplastik findet sich auch in dem Wasser das wir trinken und der Nahrung, die wir essen. Es ist kaum möglich zu vermeiden, aber man kann die Menge reduzieren.
Fahre über eine Sektion der Flasche oder klicke sie an, um Details zu sehen.
Der leise Killer
Mikro- und Nanoplastik infiltrieren heute nachweislich unseren Blutkreislauf sowie lebenswichtige Organe. Diese Partikel fungieren als Trojanische Pferde für endokrine Disruptoren, die den Hormonhaushalt destabilisieren und chronische Entzündungsprozesse im Gewebe fördern.
Internationale Studien belegen einen direkten Zusammenhang zwischen dieser chemischen Dauerlast und dem rasanten Anstieg von Volkskrankheiten und Fertilitätsstörungen.
Der moderne Mensch ist damit unfreiwilliger Teil eines globalen biochemischen Experiments mit fatalen Folgen für die langfristige Gesundheit.
Body Toxin Map
Klicke auf die leuchtenden Punkte, um zu sehen, wo Mikroplastik & Umweltgifte deinen Körper angreifen.
Kopf
Titel
Beschreibung

Weitere Giftstoffe in deinen Produkten
Plastik ist nicht alles. Gerade in Körperpflegeprodukten, Reinigungsmitteln, etc. sind heimlich Substanzen versteckt, die deinem Körper schaden können.
Hormonell wirksame Chemikalien
Endokrine Disruptoren
Phthalate (Weichmacher), Parabene (z.B. Methylparaben), Bisphenole (BPA, BPS)
Greifen direkt in das endokrine System ein, indem sie körpereigene Hormone imitieren oder blockieren. Dies führt zu einer nachweislichen Minderung der Fruchtbarkeit, stört die Testosteronproduktion und korreliert stark mit Insulinresistenz und Stoffwechselerkrankungen.
Produkte in denen sie vorkommen:
Parfums, Deos (als Duftfixateure), Shampoos, Cremes, Epoxidharz-Beschichtungen von Konservendosen, Kassenbons.
Hormonell wirksame Chemikalien
Endokrine Disruptoren
Phthalate (Weichmacher), Parabene (z.B. Methylparaben), Bisphenole (BPA, BPS)
Greifen direkt in das endokrine System ein, indem sie körpereigene Hormone imitieren oder blockieren. Dies führt zu einer nachweislichen Minderung der Fruchtbarkeit, stört die Testosteronproduktion und korreliert stark mit Insulinresistenz und Stoffwechselerkrankungen.
Produkte in denen sie vorkommen:
Parfums, Deos (als Duftfixateure), Shampoos, Cremes, Epoxidharz-Beschichtungen von Konservendosen, Kassenbons.
Hormonell wirksame Chemikalien
Endokrine Disruptoren
Phthalate (Weichmacher), Parabene (z.B. Methylparaben), Bisphenole (BPA, BPS)
Greifen direkt in das endokrine System ein, indem sie körpereigene Hormone imitieren oder blockieren. Dies führt zu einer nachweislichen Minderung der Fruchtbarkeit, stört die Testosteronproduktion und korreliert stark mit Insulinresistenz und Stoffwechselerkrankungen.
Produkte in denen sie vorkommen:
Parfums, Deos (als Duftfixateure), Shampoos, Cremes, Epoxidharz-Beschichtungen von Konservendosen, Kassenbons.
Hormonell wirksame Chemikalien
Endokrine Disruptoren
Phthalate (Weichmacher), Parabene (z.B. Methylparaben), Bisphenole (BPA, BPS)
Greifen direkt in das endokrine System ein, indem sie körpereigene Hormone imitieren oder blockieren. Dies führt zu einer nachweislichen Minderung der Fruchtbarkeit, stört die Testosteronproduktion und korreliert stark mit Insulinresistenz und Stoffwechselerkrankungen.
Produkte in denen sie vorkommen:
Parfums, Deos (als Duftfixateure), Shampoos, Cremes, Epoxidharz-Beschichtungen von Konservendosen, Kassenbons.

Teste jetzt die App!
Was verbrigt sich in deinen Produkten?
Diese App nutzt künstliche Intelligenz, um deine Produkte auf Schadstoffe zu untersuchen.
Mache einfach ein Foto von der Rückseite deines Produkts und suche dann die Kategorie aus. Egal ob Shampoo, Make-Up, Reinigungsmittel oder Cremes.
Nach dem Scan werden dir passende alternative Produkte empfohlen, die anhand ihrer guten und nachhaltigen Inhaltsstoffe ausgewählt wurden.
Giftfallen im Alltag & problematische Produkte
Leider verbergen sich viele problematische Stoffe und Mikroplastik in Produkten des alltäglichen Gebrauchs. Hier findest du eine kleine Übersicht über einige Produkte, die besonders gefährlich sind für deine Gesundheit.

Risikostufe:
hoch
Teebeutel
Es bricht mir auch das Herz, aber Teebeutel in Pyramidenform bestehen meistens aus Nylon/PET. Durch die kochend heiße Flüssigkeit lösen sich pro Beutel Millionen von Mikroplastikpartikeln und PFAS direkt ins Getränk.

Risikostufe:
hoch
Weichspüler
Die wohl größte chemische Keule in der Waschküche. Sie basieren auf Quats (quaternären Ammoniumverbindungen, die Asthma fördern), enthalten Phthalate und nutzen oft Mikroplastik-Kapseln, damit der Duft wochenlang in der Kleidung bleibt.

Risikostufe:
hoch
Bodylotions & Gesichtscremes
Warum so kritisch? Sie sind „Leave-on“-Produkte. Sie werden nicht abgewaschen, sondern bleiben stundenlang großflächig auf der Haut. Sie enthalten Parabene (Hormonstörer), PEGs (machen die Haut durchlässig für Toxine) und flüssiges Mikroplastik.

Risikostufe:
hoch
Antihaft-Bratpfannen
Warum so kritisch? Durch hohe Hitze und minimale Kratzer in der Beschichtung gehen die extrem gefährlichen Chemikalien direkt in unsere Nahrung über.
Die Giftstoffe: PFAS - „Forever Chemicals“, krebserregend, reichern sich dauerhaft im Körper an.

Risikostufe:
hoch
Plastik-Schneidebretter
Warum so kritisch? Es ist eine rein mechanische Verunreinigung unseres Essens. Mit jedem Schnitt des Messers raspeln wir unsichtbare Plastikpartikel in unser Gemüse oder Fleisch.
Die Giftstoffe: Massives Mikroplastik (Polyethylen/Polypropylen), das als Transportmittel für andere Umweltgifte im Körper fungiert.



Müll belastet unser Ökosystem
Plastik ist nicht nur ungesund, sondern auch ein massives Problem für unser Ökosystem.
Mikroplastik wurde im Verdauungssystem vieler Lebensformen nachgewiesen. Selbst im Grundwasser findet man mittlerweile Partikel. Man findet Plastikmüll an jedem Strand und in Gewässern, die noch nie einen Menschen gesehen haben. Wir verseuchen damit buchstäblich den Planeten Erde.
Das große Problem von Plastik ist, dass dieses sich nur sehr langsam auflöst und während es das tut, zerfällt es in in kleinste Partikel, die wir dann wiederum aufnehmen.
Auf Plastik zu verzichten oder den eigenen Verbrauch zumindest zu reduzieren, leistet einen aktiven Beitrag zum Wohl der Natur.
